Beschreibung

Im Jahr 2004 ist Messer endlich wieder zu 100 Prozent in Familienhand. Optimistisch führt Stefan Messer das Unternehmen auf einen “vorsichtig expansiven Wachstumskurs” und erschließt so die chinesischen Märkte. Im selben Atemzug gelingt es ihm, die Lebensmittel-, Chemie- und Elektroindustrie als Kunden zu gewinnen. Die Firma feiert einen Erfolg nach dem anderen, doch die nächste Krise lässt nicht lang auf sich warten. 2008 bricht die globale Wirtschaft ein und viele Firmen stehen kurz vor dem Aus. Wie gelingt es Stefan Messer, sein Unternehmen sicher durch die Wirtschaftskrise zu führen? Diana hat diese Zeit live bei Messer miterlebt. Sie erinnert sich zurück und diskutiert mit Jörg über diese historischen und persönlichen Erinnerungen. Wie die „Gases for Life“ Messer vor massiven finanziellen Problemen bewahrt haben, erfahrt ihr in der Folge 22.

Shownotes

Die in der Folge genannten Informationen basieren auf dem Buch „100 Prozent Messer. Die Rückkehr des Familienunternehmens. 1898 bis heute“, geschrieben von Jörg Lesczenski (2019, S. 27-30 Kap. 2.: Adolf Messer. Der Unternehmensgründer und sein Werk), sowie persönlichen Erfahrungen und Überlieferungen. Außerdem regen Fotos, Grafiken und Texte zur Spekulation über die Gedanken und Einstellungen historischer Figuren an.

Link zur Folge: Schicksalsschlag und Rückenwind

 

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