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Messer unterstützt Post-Covid-Zentrum

Eine Corona-Infektion hinterlässt nicht selten langwierige Spätfolgen, die eine komplexe Behandlung erfordern. Dabei können medizinische Gase eine wichtige Rolle spielen.

Wer eine Covid-19-Infektion durchgemacht hat, ist oft noch längst nicht gesund. Viele Patientinnen und Patienten entwickeln ein Post-Covid-Syndrom und kämpfen über Monate mit Langzeitfolgen wie Husten, Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Erschöpfung, Depressionen oder Demenz. Eine individuelle, auf den Einzelfall zugeschnittene Behandlung ist aufgrund der Vielfalt der Symptome im normalen Klinikalltag kaum möglich. Für Dr. Emil Toldy-Schedel, Ärztlicher Direktor des Szent-Ferenc-Krankenhauses in Budapest, war deshalb die Gründung eines Post-Covid-Zentrums der logische Schritt, um die Kapazitäten seines Hauses für die anspruchsvolle Aufgabe zu bündeln.

Erfahrene Fachleute in einem Team

Vor der Corona-Pandemie lag der Schwerpunkt von Szent Ferenc auf internistischen und kardiologischen Krankheitsbildern. Doch als sich das Virus 2019 auch in Ungarn ausbreitete, kamen immer mehr Covid- und bald darauf Post-Covid-Fälle in die Klinik. Das Team konnte in kurzer Zeit wertvolle Erfahrungen sammeln, die den Kranken heute zugutekommen.

„Wir können inzwischen ein multidisziplinäres Spezialistenteam vorweisen, in dem die Fachgebiete Pneumologie, Kardiologie, innere Medizin, Endokrinologie und Gastroenterologie vertreten sind“, erklärt Dr. Toldy-Schedel. „Wenn das Symptomspektrum es erfordert, können auch Psychiatrie, Psychologie, Ernährungsberatung und Physiotherapie in die Behandlung einbezogen werden. Unser Ansatz ermöglicht eine komplexe Post-Covid-Versorgung, die kaum eine andere Klinik im Land leisten kann.” Nicht zufällig geht die offizielle ungarische Post-Covid-Leitlinie für stationäre Behandlung auf Empfehlungen des Zentrums zurück, das inzwischen auch ambulante und telemedizinische Versorgung anbietet.

Hoher Gaseverbrauch

Derzeit wird für das Zentrum ein neues Gebäude mit 150 Betten errichtet. Dort wird auch die technische Ausstattung an die besonderen Anforderungen angepasst sein, wie etwa den erhöhten Bedarf an medizinischen Gasen. „In der Post-Covid-Therapie benötigen wir etwa dreißigmal mehr davon als für unsere internistischen und kardiologischen Patientinnen und Patienten”, erklärt Dr. Toldy-Schedel. Mit einem verlässlichen Partner konnte dieser Bedarf immer gedeckt werden. „Messer hat die technische Ausstattung für die aufwendige Gasersorgung installiert und die sprunghaft gestiegene Gasmenge, die für die Post-Covid-Therapie gebraucht wird, sofort bereitgestellt.”

Die Klinik und Messer arbeiten gemeinsam an weiteren Verbesserungen für die Versorgung der Patientinnen und Patienten: „Wir wollen als nächstes von der Bereitstellung des Gases in Flaschen zu einer permanenten Versorgung aus einem stationären Tank wechseln. Damit erreichen wir eine größere Kapazität und Versorgungssicherheit sowie mehr Komfort in der Behandlung”, sagt Dr. Toldy-Schedel.

 

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